MAPMethodische Anwendung zum Planungs- und Bauprozess

Willkommen in der MAP, einer Methodischen Anwendung zum Planungs- und Bauprozess. Unser open source Atlas ist selbsterklärend und bezweckt, die eigene Neugierde zu befeuern und animiert, durch Zufall Neues zu erfahren.

Über die Suchfunktion, die Zeitachse oder die Interessen der Beteiligten können vom gesamten Planungs- und Bauprozess spezifische Inhalte, thematische Zusammenhänge und die Regeln der Baukunst dargestellt werden. Das Prinzip der Navigation leitet sich von der bewährten methodischen Gliederung des Planungs- und Bauprozesses ab, von der ersten Idee bis zum Erhalt des Gebäudes während des Betriebs. Wir beschreiben, ähnlich den Phasen des Modells Bauplanung des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA), in elf Schritten eine Prozessfolge, die in unserer Kartografie als Horizontale abgebildet ist. Die Vertikale zeigt die am Bauprozess Beteiligten und in einer weiteren Dimension werden Einflussfaktoren wie Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft dargestellt. Weitere Themenbereiche, spezifische Artikel sowie deren Zusammenhänge werden zudem visualisiert.

Unsere Cloud erlaubt es, Inhalte laufend zu ergänzen und zu aktualisieren. Die Anpassungen geschehen über unser Web-Redaktionsteam, das von einem unabhängigen, themenkundigen Beirat fachlich unterstützt wird. Beiträge unserer Anwender/innen sind erwünscht und werden vom Redeaktionsteam einer inhaltlichen Prüfung unterzogen. Für Studierende der ETH steht eine weitere Navigationsebene mit Vorlesungsinhalten und Übungen zur Verfügung.

Gesucht wird wie gewohnt über die Suchfunktion oder direkt über die phasengerecht abgestimmten Themenbereiche unserer MAP. Dort werden spezifische Artikel gelistet, die wiederum von Zusammenhängen begleitet werden, Gesamtzusammenhänge darstellen und das Wissensspektrum erweitern. Ein weiteres Ziel ist es, Anliegen und Inhalte der Industrie und der Verbände aufzunehmen und damit ein ganzheitliches Web basiertes Architektur- und Baunetzwerk zu etablieren. In einer weiteren Zukunft sollen auch internationale Inhalte des Planungs- und Bauprozesses integriert und damit die Anliegen unterschiedlicher Baukulturen abgebildet werden.